Perle
Akoyaperlen aus japanischer Salzwasserzucht genießen ihren Ruf nicht ohne Grund. Ihr Lüster wirkt klar, tief und beinahe flüssig. Während viele Schmucktrends kommen und gehen, machen Akoyaperlen einfach ihr eigenes Ding. Sehr erfolgreich übrigens.
Gestaltung
Eine Reihe fein abgestimmter Perlen, sonst nichts. Keine zusätzlichen Elemente, keine Effekte, keine Ablenkung. Genau daraus entsteht die Wirkung. Die Kette fühlt sich heute deutlich wohler zu Hemd, Strickpullover oder T-Shirt als in der Rolle des Sonntagsklassikers. Perlen haben ihre Förmlichkeit längst abgestreift.
Handwerk
Die Perlen sind einzeln geknotet und auf Perlseide aufgezogen. Als Verschluss dient kein kleines Pflichtteil am Ende der Kette, sondern ein markanter Karabiner aus Weißgold 585. Er passt so gut zur Kette, dass er ruhig auch einmal nach vorne rutschen darf.
Sollte eine andere Länge gewünscht sein, kann die Kette angepasst werden. Aus eventuell verbleibenden Perlen lassen sich passende Ohrstecker anfertigen.
Angaben zur Produktsicherheit:
Goldschmiede Sterly
Yvonne Sterly
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